Wie beginnt der Morbus Bechterew?

Der Morbus Bechterew beginnt klassisch mit tief sitzenden nächtlich oder frühmorgendlich weckenden Kreuzschmerzen, die sich beim Aufstehen und Durchbewegen bessern.
Diese Beschwerden entstehen durch die Entzündung der Kreuzbein-Darmbein-Gelenke (ISG oder Iliosacralgelenke) und sind oft tagsüber und solange man in Bewegung ist, nicht zu spüren.
Erst der Ruhezustand (und die nachts stärkere Entzündung?) bewirkt, dass aus der entzündeten Region „Schmerz gemeldet“ wird.

Nicht immer ist die Schmerzangabe im tiefen Kreuz und auch nicht immer nächtlich weckend. Oft genug kommen Patienten erst nach vielen Jahren zu ihrer Diagnose,
weil sie mehr ischiasartige „untypische“ Schmerzen hatten.

Es gibt auch seltene Fälle (fast nur bei Männern) mit allmählicher Einsteifung der Wirbelsäule, ohne dass jemals irgendwelche besonderen Schmerzen empfunden wurden.

Eine Iritis (Regenbogenhautentzündung) kann durchaus am Beginn der Erkrankung stehen.

Auch eine Gelenkentzündung der Hüfte/n oder der Knie kann der erste Ort der spürbaren Entzündung sein. Häufig können schon längere Zeit vorher Sehnenprobleme
(vor allem im Bereich der Ferse - der Achillesse

Kann man den MB im Blut nachweisen?

Was ist der Faktor HLA-B27?  
Woran erkennt man selbst, dass man einen MB (eine Spondyloarthritis) haben könnte?  
Wie wird der MB diagnostiziert?  
Was sind Frühdiagnosekriterien?  
Welche Messwerte am Körper sind für die Beurteilung des MB bei der Diagnose und im Verlauf der Erkrankung wichtig?  
   

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