Woran erkennt man selbst, dass man einen Morbus Bechterew (eine Spondyloarthritis)
haben könnte?


Von folgenden Beschwerden bzw. Bedingungen weiß man, dass sie bei kombiniertem Auftreten auf einen Morbus Bechterew hinweisen können:

Nächtlich weckende Kreuzschmerzen, morgendliche Steifigkeit in der Wirbelsäule, Sehnenansatzschmerzen (vor allem rund um die Fersen,
am Sitzbein), Brustkorbschmerzen, Rippenschmerzen, Iritis, Schwellung  großer Gelenke (Knie), stärkere Hüftschmerzen in der Leiste, Vorkommen des Morbus Bechterew in der Verwandtschaft.

Auf eine Spondyloarthritis können folgende Bedingungen hinweisen:
Nächtliche Kreuz- oder Rückenschmerzen, Morgensteifigkeit in Kreuz oder Rücken, Schwellung einzelner Gelenke, Entzündung von Sehnenansätzen, Iritis,
Harnwegsinfekte oder Durchfälle unmittelbar vor Beginn von Gelenkschwellungen, gute Schmerzlinderung durch so genannte Rheumaschmerzmittel (NSAR),
Vorkommen von Psoriasis, Morbus Crohn oder anderen Spondyloarthritiden in der Verwandtschaft.
Es müssen immer mehrere der erwähnten Punkte erfüllt sein, die letzte Klärung erfolgt durch die ärztliche Untersuchung und Diagnostik.

Kann man den MB im Blut nachweisen?

Was ist der Faktor HLA-B27?  
Wie beginnt der Morbus Bechterew?  
Wie wird der MB diagnostiziert?  
Was sind Frühdiagnosekriterien?  
Welche Messwerte am Körper sind für die Beurteilung des MB bei der Diagnose und im Verlauf der Erkrankung wichtig?  
   

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