Was hat die Fibromyalgie mit dem Morbus Bechterew zu tun?

Vor allem Frauen mit Morbus Bechterew und vor allem solche ohne Versteifung, aber mit permanent bleibenden Entzündungsschmerzen (nächtlich) etwickeln eher eine Fibromyalgie.
Man nennt das dann sekundäre Fibromyalgie (sekundär steht für Zweit-Erkrankung).
Die Fibromyalgie ist eine Erkrankung die mit generellem über den gesamten Körper verteiltem Schmerz einhergeht („es tut alles weh“). Außerdem sind Schlafstörungen, Erschöpfung
und eventuell  Depressionen, mit nervösen Organstörungen (Reizmagen, Reizdarm, Reizblase, Herzrasen), Konzentrationsstörungen und
allgemein-vegetativen Störungen Symptome dieser Krankheit

Einige der nervösen Organstörungen sind schwer abzugrenzen von Beschwerden durch Nebenwirkungen der schmerzlindernden Medikamente (NSAR) oder durch gleichzeitiges Bestehen anderer Erkrankungen
(wie Morbus Crohn, Herzerkrankungen…). Die Fibromyalgie hat keine Entzündung als Ursache und keine Zerstörung oder Verformung von Strukturen zur Folge.
Ein im Gehirn zu niedriger Serotoninspiegel wird diskutiert als mitverantwortlich für die Fibromyalgie, auch ein zu hoher Bestand an der so genannten Substanz P (ein Schmerzbotenstoff)
und ein zu ausgeprägtes Schmerzgedächtnis.

Die sekundäre Fibromyalgie wird oft als sehr viel einschränkender empfunden als der Morbus Bechterew selbst. 

Betrifft der MB nur die Wirbelsäule?  

Wird man in jedem Fall "krumm und steif"?

Wie verläuft der Morbus Bechterew?

 

Verläuft der MB bei Frauen anders als bei Männern?

 

Woher kommen im späteren Verlauf des MB die Müdigkeit und Erschöpfung?

 
Woran erkennt man eine Iritis?  
Was hat die Osteoporose mit dem MB zu tun?  

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