Woran erkennt man eine Iritis?

Ein einseitig schmerzhaftes oder rotes Auge (Rötung mehr in der Nähe der Regenbogenhaut und
nicht in der Bindehaut), einseitige Sehstörungen (Schleiersehen, gestörtes Nah-Sehen) und einseitige
Lichtempfindlichkeit sind Hinweise auf eine Iritis.
Wenn Sie eines dieser Zeichen bei sich bemerken, sollten sie ohne zu warten zum Augenarzt gehen!
Die Iritis kann sehr schnell und leicht mit Hilfe der Spaltlampe vom Augenarzt festgestellt –
oder eben ausgeschlossen werden. Sie ist bei früher Erkennung leicht zu behandeln (Cortisontropfen,
Weitstellungstropfen für die Pupille). Bei zu später Diagnose kann sie sich auf das ganze Auge ausdehnen.
Bei wiederholt unbehandelter Iritis kann sich ein grüner Star entwickeln und außerdem kann das Sehen
in der Nähe dauerhaft leiden.

Betrifft der MB nur die Wirbelsäule?  

Wird man in jedem Fall "krumm und steif"?

Wie verläuft der Morbus Bechterew?

 

Verläuft der MB bei Frauen anders als bei Männern?

 

Woher kommen im späteren Verlauf des MB die Müdigkeit und Erschöpfung?

 
Was hat die Fibromyalgie mit dem MB zu tun?  
Was hat die Osteoporose mit dem MB zu tun?  

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