Was hat die Osteoporose mit dem Morbus Bechterew zu tun?

Bei mehrjährigem Verlauf des Morbus Bechterew kommt gehäuft die Osteoporose vor. Die Ursachen
hiefür sind noch nicht restlos geklärt. Einzelne Studien weisen auf eine mangelnde Umwandlung des
Vitamin D in seine aktive Form in der Niere hin (= 3. Umwandlungsstelle nach Haut und Leber),
wodurch dann der Calciumeinbau in die Knochen nicht regulär ablaufen kann. Auch beeinträchtigt
die dauernde Anwesenheit von Entzündungsbotenstoffen (TNF-Alpha) im Körper den regelhaften Knochenhaushalt.

Wichtig ist daher die Knochendichtemessung, am besten mit der DXA-Methode.
Diese ergibt im Bereich einer knöchern überbauten Wirbelsäule natürlich fälschlich gute Werte,
weshalb entweder auf die Messung am Schenkelhals oder auf die computertomographische Messung
der Wirbelkörper ausgewichen werden muss.
Ultraschallmessungen an der Ferse ergeben noch keine sicheren und verlässlichen Werte und sind
daher nicht anzuraten. Mit der Feststellung einer Osteoporose darf man sich natürlich nicht zufrieden
geben, es muss auch die adäquate Behandlung erfolgen. Dieser liegen die gleichen Regeln zugrunde
wie der Osteoporose allgemein.

Betrifft der MB nur die Wirbelsäule?  

Wird man in jedem Fall "krumm und steif"?

Wie verläuft der Morbus Bechterew?

 

Verläuft der MB bei Frauen anders als bei Männern?

 

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