Ist der Morbus Bechterew eine Männerkrankheit?

Nein, das hat man zwar noch vor 20-30 Jahren geglaubt, aber heute weiß man es besser.
Die Erkrankung wurde früher (so wie teilweise leider auch heute noch) bei Frauen wohl öfters nicht erkannt,
da sie offenbar häufig etwas anders verläuft als bei Männern.
Man könnte sagen: das, was die drei Herren Bechterew, Strümpell und Marie beschrieben haben, nämlich
die „Vollversion“ des Morbus Bechterew, kommt bei Männern sehr viel häufiger vor. Aber für das Leiden
insgesamt in seinen verschiedenen Aspekten sieht das anders aus (mehr zu den „geschlechtstypischen“
Verlaufsformen unter dem Absatz:

Ist der MB erblich?
Ist der MB eine Krankheit unserer Zeit?
Ist der MB eine seltene Krankheit?
In welchem Alter beginnt der MB?

Ist der MB eine Folge der falschen Ernährung?

Welchen Einfluss hat das Rauchen auf die Entstehung des Morbus Bechterew?

Kennt man die Ursache des MB?

Soll man seine Nachkommen auf den Faktor HLA-B27 untersuchen lassen?

Soll man als Morbus Bechterew-Betroffene/r überhaupt noch Kinder in die Welt setzen?

 

   
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 

 



 
   

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