Soll man seine Nachkommen auf den Faktor HLA-B27 untersuchen lassen?

Die Antwort darauf muss jeder selbst finden. Der Faktor hat durch sein alleiniges Vorhandensein keine Beweiskraft.
Jeder Nachkomme (und jeder Blutsverwandte) eines Morbus Bechterew-Betroffenen hat ein vermehrtes Risiko, die Erkrankung zu bekommen.
Dennoch: Die Mehrzahl der Kinder eines Morbus Bechterew-Betroffenen wird keinen Morbus Bechterew bekommen (statistisch gesehen!).
Würde man seine Kinder, wenn man von einem vorhandenen HLA-B27 weiß, anders behandeln,
als wenn sie nachweislich den Genmarker nicht haben? Besser nicht.
Sollte man bei einem HLA-B27-positiven Kind jedes Mal ein Antibiotikum geben, wenn es einen Durchfall hat? Sicher nicht.
Sollte man versuchen zu verhindern, dass die Nachkommen einen besonders Wirbelsäulen- oder Sehnen-belastenden Sport
oder Beruf wählen? Eher ja, soweit realisierbar, aber nicht nur bei HLA-B27-positiven Kindern.

Ist der MB erblich?

Ist der MB eine Krankheit unserer Zeit?

Ist der MB eine seltene Krankheit?

In welchem Alter beginnt der MB?

Ist der MB eine Folge der falschen Ernährung?

Kennt man die Ursache des MB?

Soll man als Morbus Bechterew-Betroffene/r überhaupt noch Kinder in die Welt setzen?

 

   
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 

 



 
   

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