Soll man als Morbus Bechterew-Betroffene/r überhaupt noch Kinder in die Welt setzen?

Ob man „Kinder in die Welt setzt“, das macht man besser nicht von solchen Faktoren abhängig.
Insgesamt ist wichtig: Die Mehrzahl der Nachkommen wird (statistisch gesehen) keinen Morbus Bechterew bekommen.
Und übrigens: Welche weiteren Risikofaktoren für andere Erkrankungen, die man weiter trägt ohne selbst zu erkranken,
hat man sonst noch? Eine Frage in diesem Zusammenhang ist allerdings wichtig: Wie wird eine Morbus Bechterew-betroffene Frau
die Schwangerschaft und Geburt „überstehen“? Die Antwort ist nicht eindeutig. Ein Großteil der Frauen berichtet,
sich in der Schwangerschaft so wohl und schmerzarm gefühlt zu haben wie niemals vorher – ein anderer Teil erlebt vor allem
den 2. Teil der Schwangerschaft schon als belastend. Nur in extremen Fällen stellt ein zu stark verknöchertes Becken
ein echtes Hindernis für eine natürliche Geburt dar, und es muss ein Kaiserschnitt gemacht werden.

 

Ist der MB erblich?

Ist der MB eine Krankheit unserer Zeit?

Ist der MB eine seltene Krankheit?

In welchem Alter beginnt der MB?

Ist der MB eine Folge der falschen Ernährung?

Kennt man die Ursache des MB?

Soll man seine Nachkommen auf den Faktor HLA-B27 untersuchen lassen?

 

   
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
   
 
 

 



 
   

Sponsoren  

Gasteiner Heilstollen
Come back ins Leben
Klinikum Bad Gastein
Bewegungs Workshop
   

Komm zu uns!  

   

Zeig Rückgrat! Indoor  

   

Zeig Rückgrat! Outdoor  

   

Socialmedia  

   youtube75       45fcb

 

   


 
     
   
© ÖVMB