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Genußreise in den Süden
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Eine Genussreise Friaul und San Daniele
Ein Reisebericht von Reisebegleiter Friedrich Legat
 ansicht
 Beginn der Reise für die ersten Teilnehmer war bereits um 03. 40 Uhr in Wien/Erdberg. Nach der Aufnahme weiterer Teilnehmer in Wr. Neustadt, Oberwart und Güssing lernten wir unseren
Reisebegleiter/leiter Friedrich Legat in Ilz kennen. Die letzten Teilnehmer wurden am Gelände des Grazer „Murpark“ aufgenommen.

schinken  fuerung

 In rascher Fahrt ging es dann über die Pack nach Kärnten und bei der Fa. Mochoritsch wurde eine erste Pause eingelegt. Anschließend fuhren wir an Klagenfurt und Villach vorbei, über die österreichisch/italienische Landesgrenze
in das Kanaltal, um in den berühmten Schinkenort San Daniele del Friuli zu gelangen. Trotz einiger, zu enger Kreuzungen und gekonnt gemeisterter Umwege kamen wir rechtzeitig bei der Fa. Prosciuttificio Il Camarin in San Daniele
an um etwas über die Produktion und die Besonderheiten des Schinkens aus dieser Region zu erfahren. Danach, und das schon in freudiger und hungriger Erwartung, konnten wir die Produkte vor Ort verkosten.
Bei Wein und Wasser, Schinken, Salami und Brot konnte ein gemütlicher erster Aufenthalt in Italiens Norden abgeschlossen werden.
 Am Nachmittag stand noch der Besuch der historischen Hauptstadt der Region Friaul, Udine, auf dem Programm. Nach kurzer Wartezeit begrüßte uns die Stadtführerin Frau Veronika Selhaus und
zeigte einige sehr interessante Punkte dieser 100 000 Einwohnerstadt. Nach einem kurzen Aufstieg auf den ca. 40 m hohen Burgberg von Udine genossen wir Blicke in die Umgebung und auf die Dachlandschaft der Stadt,
bevor es hinunter ging in den eigentlichen Altstadtbereich mit Rathaus, Loggia, Denkmälern und schönen Palästen. Unser letztes Ziel in der Stadt war der Dom von Udine, in dem wir von Frau Veronika
die Besonderheiten eines großen italienischen Künstlers erklärt und gezeigt bekamen: Giovanni Battista Tiepolo.

 kostprobe   wein
 In rascher Fahrt kamen wir in unseren Nächtigungsort, nach Lignano Riviera, ins Hotel „Meridianus“. Nach Zimmerbezug, einem kurzen Strandspaziergang und Abendessen war dann wohlverdiente Nachtruhe,
um für die Anstrengungen des nächsten Tages gewappnet zu sein.
Am zweiten Tag dieser Reise, durch ein gutes Frühstück gestärkt, besuchten wir Cividale. Durch diese, erste Hauptstadt der Region, Herzogssitz der Langobarden, jahrhundertelang Bischofssitz und durch
ihre immer wieder erfolgten Namensangleichungen, auch Namensgeber für die Region Friaul, führte uns, sehr kompetent und freundlich, Frau Brangica. Über die Teufelsbrücke gelangten wir, am Ipogeo Celtico
vorbei zum ehem. Ursulinen/Klarissenkloster mit der großartigen Sammlung von „Puppins“ um danach den riesigen Gebäudekomplex des Verwaltungspalastes, der Gastalde, zu umrunden.
Am mittelalterlichen Haus vorbei, spazierten wir über den Platz des Paulus Diaconus zum Dom von Cividale und zur Innenbesichtigung, großartige Altartafel, leider nur Foto.
Und jetzt hatte es doch zu regnen begonnen und wir fuhren zur Weinverkostung „Valchiara“ nach Torreano di Cividale. Bei diversen Weinen und passenden Kostproben verbrachten
wir gemütliche Stunden in diesem jungen, genossenschaftlich geführten, Weingut.

stadt   gruppeklein
 Für den Nachmittag stand noch der Besuch von Görz/Goricia auf dem Programm der im strömenden Regen, leider nur vom Bus aus, erledigt wurde.
Beim Hotel angekommen, hatte sich das Regenwetter verzogen und wir konnten noch einen gemütlichen Abend verbringen.
Der dritte und leider schon letzte Tag brachte uns nach Palmanova. Frau Giuliana führte uns zuerst einmal außerhalb der riesigen Befestigungsanlagen der
Venezianischen Stadtgründer aus dem 16. Jhdt. und an den Lünetten aus dem 18./19.Jhdt. von Napoleon, um die ideale Militärsiedlung herum.
Zu Fuß und nach einem interessanten Besuch eines militärhistorischen Museums gingen wir ins Zentrum der Stadt, auf den riesigen, ehemaligen Exerzierplatz.
Zwischen den wichtigen und ausführlichen Erklärungen, einem Besuch der Kirche und einer zwischenzeitlichen Kaffeepause verbrachten wir noch eine ausgedehnte Mittagspause in Palmanova.
Abschließend erfolgte die Heimreise, Pause beim Mochoritsch, und eine zeitgerechte Ankunft, „vor dem Schlafengehen“, an die Heimatorte.
Busfahrer: Manfred Kaiser, Bus: Fa. Fuchs Reisen, Hartberg, Reisebüro „Ring Tours Güssing“, Reisebegleiter: Friedrich Legat
Wir waren 10 Personen der ÖVMB Landesstelle Burgenland, die an der wunderschönen Reise nach Friaul teilnahmen.
 
gruppe.Friaul
Der Reisebegleiter Friedrich Legat war so nett und hat unsere Reise in seinem Reisebericht zusammengefasst. Danke!
Ruth Kurz, ÖVMB Landesstelle Burgenland
Termin: 19. 05. – 21. 05. 2017