Erfolgreiche Rheumatologen-Tagung in Bozen – Engere Zusammenarbeit angestrebt

Entwicklung der Rheumatologie in der EUREGIO

Auf Einladung der Rheumaliga Trentino, Südtirol und der Bechterew Vereinigung Nordtirol kamen in Bozen die leitenden Rheumatologen der Region zu einer Diskussion über die Perspektiven für die Zukunft zusammen. Das Arbeitsmeeting war randvoll mit Themen zu den aktuellen Problemen und Fragen zur rheumatologischen Versorgung im Euregio.

 Pressebild Landesraete
 
Geschäftsführer Rheumaliga Südtirol, Dr. Andreas Varesco,  Landesrat DI Dr. Bernhard Tilg, Nordtirol, Landesrätin Dr.in Martha Stocker aus Südtirol, Dr. Luca Zeni,aus dem Trentino,  die Präsidentin von ATMAR, Lucia Facchinelli und der Landesstellenleiter der Morbus-Bechterew-Vereinigung Nordtirol, Markus Korn
 
 Unter dem Arbeitstitel „Entwicklung der Rheumatologie in der Europaregion Tirol – Perspektiven für die Zukunft“ fand am 19. Mai im Eos-Haus in Rentsch eine Tagung der Rheumatologen der Europaregion Tirol statt. Die Patenschaft für die Veranstaltung hat die Europaregion Tirol – EVTZ übernommen. Organisatoren der Tagung waren die Rheuma-Liga Südtirol und ihre Partnervereinigungen ATMAR (Associazione Trentina Malati Reumatici) aus dem Trentino und die Morbus-Bechterew-Vereinigung Nordtirol. Die drei Vereinigungen arbeiten seit Jahren sehr eng zusammen und veranstalten abwechselnd in Trient, Innsbruck und Bozen interregionale Rheumatagungen mit renommierten Referenten.

 
 Gesprachrunde   
 
Dejaco Gruber 
 
 Leiter des Rheumatologischen Dienstes in Südtirol Dr. Christian Dejaco,
Leiter der Rheumatologie an der Universitätsklinik Innsbruck Dr. Johann Gruber.
Gespraechsrunde Landesraete
„Die Zusammenarbeit ist uns ein Herzensanliegen und ist ganz im Sinne der rheumakranken Menschen.

Wir möchten, dass sich die Rheumatologen der Europaregion Tirol austauschen und ein Netzwerk bilden. Die Probleme sind dies- und jenseits des Brenners ähnlich. Gemeinsam können wir die Zukunft besser meistern, das ist unsere Grundüberzeugung. Mit dieser Tagung wollen wir einen Impuls für eine noch engere Zusammenarbeit geben“, so der Präsident der Rheuma-Liga, Günter Stolz, die Präsidentin von ATMAR, Lucia Facchinelli und der Landestellenleiter der Morbus-Bechterew-Vereinigung Nordtirol, Markus Korn.
Die Ergebnisse der Tagung wurden im Beisein der Gesundheitslandesräte aus Nordtirol, DI Dr. Bernhard Tilg, aus dem Trentino, Dr. Luca Zeni und aus Südtirol, Dr.in Martha Stocker präsentiert. „Konkret vereinbart wurde eine zukünftige Zusammenarbeit der Rheumatologen in den Bereichen Forschung und Ausbildung zukünftiger Rheumatologen. Diese Tagung soll der Startschuss für einen noch engeren und beständigen Austausch sein“, erklärten der Leiter des Rheumatologischen Dienstes in Südtirol Dr. Christian Dejaco, der Primar der Abteilung Rheumatologie am Krankenhaus Trient, Dr. Giuseppe Paolazzi und der verantwortliche Oberarzt der Rheumaambulanz an der Universitätsklinik Innsbruck Dr. Johann Gruber.

„Wir beglückwünschen die Organisatoren zu dieser Veranstaltung. Es gibt bereits einige Beispiele für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich innerhalb der Europaregion Tirol. Eine noch engere Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Ausbildung ist nicht nur im Interesse der erkrankten Menschen, sondern hat unsere volle Unterstützung“, heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme der Landesräte Dr.in Martha Stocker, Dr. Luca Zeni und DI Dr. Bernhard Tilg.
 

 

 

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