Yoga und Pilates – bewegt jeden Menschen.

  Yoga

 

Ich möchte hier zwei alternative Bewegungsformen vorstellen, die für jeden Menschen zu praktizieren sind.
Und ich meine damit wirklich jeden Menschen! Es gibt keine Krankheit und kein Alter als Grund sich nicht zu bewegen.
Manchmal dürfen unsere Bewegungen nur ganz klein sein und manchmal kann eine Bewegung sogar nur im Kopf stattfinden
um trotzdem eine große Wirkung zu zeigen. Ich spreche hier aus Erfahrung.

Während meiner Yogalehrerausbildung waren meine Kinder (Zwillinge) erst 2 Jahre alt und entsprechend fordernd.
Das vorgegebene Übungsmaß von 2 Stunden Yoga täglich konnte ich nicht absolvieren, aber ich habe mir oft im Geist vorgestellt zu üben.
Und, ja es hat gewirkt! Nachgewiesener Weise wirken Übungen bereits wenn wir sie uns vorstellen!
Meine zweite Erfahrung ist mein Mann, der an Morbus Bechterev erkrankt ist und mit dem ich seit ca. 2 Jahren regelmäßig Yoga
und Pilates praktiziere. Teilweise sieht man die Bewegung, wenn er eine Übung ausführt auf Grund der Versteifung seiner Wirbelsäule kaum.
Gewirkt haben sie trotzdem, meßbar in der Aufrichtung seiner Wirbelsäule und in seiner mittlerweile wieder großen Beweglichkeit.

  Pilates

Yoga / therapeutisches Yoga


Yoga hat seinen Ursprung in Indien und ist mit westlichen Einflüssen zu dem geworden, was es heute ist. Yoga ist nicht Akrobatik!
Viele Fotos auf denen extreme Posen (Asanas) ausgeführt werden verfälschen leider das Bild von Yoga.
Therapeutisches Yoga ist für jeden Menschen schmerzfrei zu praktizieren, hierbei werden die Asanas
(so nennt man die Körperhaltungen im Yoga) mit Hilfsmittel zB. Stühlen, Kissen, Decken oder Yogablöcken adaptiert.

Wichtig dabei sind folgende Komponenten:
Stabilisation durch Muskelaufbau (Kraft und Ausdauer)

Richtiges Alignment (Ausrichtung), das heißt Achtsam in Positionen gehen. Bewegungsmuster durchbrechen und
somit als körperliche Erfahrung in den Alltag transferieren.

Beweglichkeit durch Mobilisation der Gelenke und Dehnung von Bändern und Muskeln.
Achtsamkeit über die Wahrnehmung und Koordination des eigenen Körpers.

Durch gezielte Übungen wird der Atem geschult, wird das Atemvolumen vergrößert, die Beweglichkeit des Brustkorbes erweitert,
Entgiftungsprozesse in Gang gebracht.

Einfache Meditation bringt Entspannung und führt zu Stressreduktion.

Yoga heißt aber auch Eigenverantwortung zu übernehmen.
Zu lernen selbst zu erkennen: „Was ist gut für mich“! Selbst Veränderung zu wollen, selbst zu üben. Und aufzuhören zu vergleichen.

Yoga ist auch spirituell, was viele Menschen abschreckt.
Man muss sich aber nicht damit beschäftigen und kann trotzdem Yoga praktizieren.

 

Warte niemals bis du Zeit hast.

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