Klaus   Klaus Schachhuber, Gemeindeamtsleiter

 Seit 2000 kämpfe ich mit dem Russen, wobei bei mir erst 2004 die Diagnose feststand.

Herrn Bechterew auf die Schliche gekommen sind Augenärzte im Krankenhaus,
als eine massive Regenbogenhautentzündung in meinem linken Auge diagnostiziert und behandelt wurde.
Diese war eine Begleiterkrankung, an sowas hätte ich nie gedacht! Standen anfangs Schmerzen in der LWS
mit ischiasähnlichen Symptomen (in die Beine ausstrahlende Schmerzen) an der Tagesordnung, so sind zur Zeit die Brustwirbelsäule
samt Brustkorb sowie mein Nacken und eine hartnäckige linke Ferse, meine persönlichen Bechterew-Baustellen.

Meine letzte MRT-Untersuchung bescheinigt mir einen verknöcherten Brustwirbel, verknöcherte ISG-Gelenke sowie einige dezente
Bandscheibenvorfälle. Von 2006 – 2012 war ich bereits auf Biologicas  (Infliximab) eingestellt, jedoch entschloss ich mich,
diese trotz einer so gut wie schmerzfreien Zeit, wieder abzusetzen! Zu groß ist meine Angst vor schweren Nebenwirkungen,
sollte ich diese doch noch wenig erforschten und unseren Immunprozess manipulierenden Mittel, über Jahrzehnte bekommen;
ich bin ja doch erst Mitte 30! Nun kämpfe ich mich wieder mit altbekannten Schmerzmitteln (NSAR, derzeit Arcoxia) über die Runden,
der Bechterew hat auch nach 6 Jahren Biologicas nicht vergessen, dass er bei mir in Untermiete ist.

 Sehr viel hilft mir bei meiner Krankheitsbewältigung die Selbsthilfegruppe,
die ich wöchentlich besuche und der dortige Erfahrungsaustausch, das gemeinsame Turnen
sowie die freundschaftliche Atmosphäre.


Diese Turngruppe ist ein fixer, nicht wegzudenkender Bestandteil in meinem Leben geworden.
Sportlich nutze ich die Tage, wo es besser geht und versuche mich nach wie vor im Tennis, Mountainbiken
oder Wandern. Wöchentlich besuche ich außerdem ein physikalisches Institut, wo Massagen und
div. Therapien durchgeführt werden.


Auch Bad Gastein hat mich nun schon 6x als Kurgast gesehen, jedoch bisher ohne „Wow-Effekt“.
Seit neuestem versuche ich, alternativ, mit einer Ernährungsumstellung, die nach einer Blutdiagnose
nach Dunkelfeld auf mich persönlich zugeschnitten wurde, mein Glück!


Ich hoffe, dadurch die Schmerzen verringern und den Konsum von Schmerzmitteln ebenfalls
wieder minimieren zu können.


Wir „Bechtis“ sind Kämpfernaturen, du bist es genauso! Never give up!

 Klaus1
   
   

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